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Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog
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CBDNOL Blog

  • Hanf zum Kochen: Leckere Rezepte und wichtige Tipps

    Sie lieben leckeres Essen und die gesundheitlichen Vorteile von Hanf? Warum nicht beides miteinander verbinden – die Zugabe von Hanf in Speisen ist einfacher als Sie denken! Ob Salatdressing, Smoothies oder Pizza: Wir verraten Ihnen, wie Sie leckere und gesunde Gerichte mit dem "Superfood" Hanf zubereiten.

    Welche Hanfprodukte zum Kochen gibt es?

    • Hanföl

    Hanföl (oder CBD-Öl) eignet sich hervorragend zum Kochen. Es hat einen nussigen Geschmack, viele Omega-3-Fettsäuren und kann gesundheitliche Vorteile bieten. Von einem niedrigeren Cholesterinspiegel über ein stärkeres Immunsystem bis zu Zellerneuerung!

    • Hanfmehl

    Im Vergleich zu Getreidemehl liefert Hanfmehl mehr Eiweiß, Mineralstoffe (Folsäure, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink) und Ballaststoffe. Das Mehl ist geschmacksneutral und lässt sich leicht mit üblichem Mehl vermischen. Außerdem können Sie Soßen mit Hanfmehl binden und verfeinern!

    • Hanfsamen

    Hanfsamen sind eine beliebte Zutat für viele Gerichte. Die kleinen Nüsse schmecken nicht nur gut, sondern liefern außerdem viele wichtige Nähstoffe, Fettsäuren und jede Menge Eiweiß. Sie können Hanfsamen zum Beispiel in Salate, Müslis oder Joghurts hinzugeben.

    Übrigens: Hanfsamen gibt es geschält und ungeschält. Geschälte Hanfsamen schmecken ähnlich wie Sonnenblumenkerne oder Sesamsamen und bieten viele Eiweiße, Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren und Mineralien. Ungeschälte Hanfsamen haben eine feste Schale und enthalten viele Fasern, welche bei Verdauungsproblemen helfen können und die Darmreinigung fördern. 

    Unsere Lieblingsrezepte mit Hanf

    • Hanf als Salatdressing

    Was Olivenöl kann, kann Hanf schon lange! Träufeln Sie einfach etwas Hanföl in Ihren Salat, geben Sie einen Schuss Limette hinzu und schmecken Sie das Dressing mit Balsamico, Zitrone, Salz und Pfeffer ab. Etwas intensiver aber mindestens genauso lecker schmeckt das Cashew-Hanf-Dressing von Terry Hope Romero aus seinem Buch "Protein Ninja".

    • Hanfpesto

    Hanfpesto ist schnell zubereitet. Zerhacken Sie einfach etwas Knoblauch, geben Sie Zitronensaft, Pfeffer und Salz hinzu und übergießen Sie alles mit Hanföl, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Natürlich können Sie auch geröstete Hanfsamen nehmen, diese mit einem Mörser zu Pulver verfeinern und mit Rapsöl oder Olivenöl vermischen. Wir lieben das vegane Hanfpesto mit roten Tomaten und marinierten Auberginen von Nicole Just!

    • Hanfpizza

    Die Hanfpizza von kochbar.de sollten Sie unbedingt ausprobieren! Den Teig stellen Sie aus Mehl, Hefe und Hanfsamen her, belegen die Pizza mit Zutaten Ihrer Wahl (zum Beispiel Mozzarella, Tomaten, Salami) und lassen die Pizza anschließend bei 220 Grad Celsius für 30 Minuten backen. Die wahrscheinlich gesündeste Pizza, die Sie je gegessen haben. Und gut schmecken tut's auch noch!

    • Backwaren mit Hanf

    Lust auf Kekse, Brot, Muffins oder Brownies: Zerkleinern Sie Hanfsamen im Mixen und mischen Sie den Mus in den Teig. Die meisten Backwaren mit Hanf brauchen nicht länger als 30 Minuten und schmecken herrlich. Auch Schokomuffins mit Hanf und Maca sind eine Versuchung wert!

    • Hanfeis

    Wer eine süße Erfrischung sucht, wird mit leckerem Hanfeis glücklich. Die Kollegen von der Kochbar haben ein köstliches Rezept für ein Walnuss-Hanfeis mit dunkler Mousse au Chocolat und Hanfkrokant zusammengestellt, was wir unbedingt empfehlen müssen!

    • Hanf-Smoothies

    Ob Detox Himbeere-Hanf, Bananen-Mango-Hanf oder Kakao-Hanf: Für leckere Smoothies mit Hanfsamen gibt es viele Möglichkeiten. Sie können Ihre Kreativität ausleben und die Hanfsamen mit Obst, Gemüse Ihrer Wahl und Milch vermischen. Mit ungeschälten Hanfsamen, Wasser und Datteln und einem Mixer können Sie sogar Ihre eigene Hanfmilch herstellen.

    Was Sie beim Kochen mit Hanf beachten sollten

    • Behutsam anfangen

    Ob Hanfsamen, Hanföl oder Hanfmehl: Wer zum ersten Mal mit Hanf kocht, sollte mit einer kleinen Dosierung beginnen! So können Sie sich an den Geschmack gewöhnen und herumexperimentieren, bis Sie die perfekte Hanfdosierung gefunden haben.

    • Hohe Qualität wählen

    Wie bei jeder Kochzutat empfehlen sich frische und hochwertige Produkte. Wählen Sie ausschließlich renommierte Hersteller und erstklassige Hanfprodukte zum Kochen – vor allem die Reinheit und Herkunft des Hanfs ist entscheidend. Im Shop bei CBDNOL® finden Sie eine erlesene Auswahl!

    • Cannabinoide mit Fett lösen

    Die wertvollen Cannabinoide der Hanfpflanze lösen sich am besten mit Fett oder Alkohol. Geben Sie beim Kochen zum Beispiel Öl, Butter oder Kokosmilch hinzu, damit sich die Cannabinoide binden und vom Körper gut aufgenommen werden. Verwenden Sie dabei mindestens genauso viel Wasser wie Öl oder Butter!

    • Temperatur beachten

    Cannabinoide sind hitzeempfindlich. Bei Temperaturen über 145 Grad Celsius zerfällt das Hanföl und verliert viele wichtige Nährstoffe – deshalb sollten Sie Hanföl niemals zum Braten oder Kochen bei hohen Temperaturen verwenden. Um eine Überhitzung zu vermeiden, sollten Sie während dem Kochen außerdem regelmäßig umrühren.

    Fazit? Kochen mit Hanf kann jeder!

    Sie brauchen weder große Kochkünste noch bestimmte Kenntnisse. Es gibt unzählige Möglichkeiten mit Hanf zu kochen und wir haben Ihnen einige unserer Lieblingsrezepte vorgestellt. Worauf warten Sie also noch? Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

  • CBD und Drogentest: 5 Fakten, die Sie wissen sollten

    Wer CBD konsumiert, kommt beim Drogentest schnell ins Schwitzen. Doch sind die Sorgen berechtigt? Lässt sich CBD im Blut überhaupt nachweisen – und können Sie wegen CBD den Führerschein verlieren? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem Artikel. Hier sind die 5 wichtigsten Fakten zum Thema CBD und Drogentest!

    Fakt 1: CBD-Konsum ist legal

    Der Kauf, Konsum und die Mitführung von CBD ist grundsätzlich legal. Dabei spielt das Verhältnis von CBD („Cannabidiol“) und THC („Tetrahydrocannabinol“) eine wichtige Rolle – legales CBD darf nicht mehr als die in Deutschland gesetzliche Grenze von maximal 0,2 Prozent THC-Gehalt enthalten. Wenn das nicht der Fall ist, fällt das CBD unter das Betäubungsmittelgesetz und der Konsum ist strafbar.

    Übrigens: Das Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung hat etwa 50 Hanfpflanzen (mit einem THC-Anteil von weniger als 0,2%) für die Produktion von CBD-Produkten zugelassen.

    Fakt 2: CBD hat keine psychoaktive Wirkung

    Im Gegensatz zu THC hat CBD keinen Einfluss auf die Wahrnehmung. Selbst bei CBD-Produkten mit 0,2% an THC-Gehalt erleben Sie kein High-Gefühl und keine körperlichen oder motorischen Einschränkungen. Deshalb ist CBD in den meisten Fällen ohne Bedenken mit Autofahren vereinbar. CBD-Anfänger sollten nach dem erstmaligen Konsum dennoch nicht sofort ins Auto steigen – CBD bei sehr hoher Dosierung kann zu Effekten wie Müdigkeit oder Benommenheit führen.

    Fakt 3: CBD gibt selten Anlass zur Kontrolle

    Für einen Drogentest braucht die Polizei einen Anfangsverdacht. Da Cannabidiol keine berauschende Wirkung besitzt, ist dieser Anfangsverdacht bei CBD-Konsum selten gegeben – zum Beispiel fehlen die typisch roten Augen oder verzögerte Reflexe, wie es beim Konsum von THC der Fall ist. Wenn Sie in eine Kontrolle geraten und durch CBD sehr müde erscheinen, kann Ihnen die Polizei höchstens die Weiterfahrt verbieten. Strafbar machen Sie sich aber nicht!

     Tipp: Sprechen Sie den CBD-Konsum bei einer Verkehrskontrolle nicht ungefragt an. Viele Menschen (und Beamte) sind zum Thema Cannabidiol noch nicht ausreichend informiert, was zu Missverständnissen führen kann.

     Fakt 4: CBD kann man nicht nachweisen

    Cannabidiol ist durch einen Drogentest grundsätzlich nicht nachweisbar. Ob CBD-Öl, CBD-Blüten oder CBD-Extrakte: Wer reines CBD konsumiert, muss bei einer Kontrolle nichts befürchten. Auch bei CBD-Produkten mit 0,2% THC-Gehalt bleibt der Drogentest in der Regel negativ– bei größeren Mengen kann sich das THC jedoch bis zu drei Wochen nach Konsum nachweisen lassen.

    Tipp: Bei CBD und Drogentests ist ein Bluttest die bessere Wahl. Im Gegensatz zu den vor Ort durchgeführten Schnelltests sind Bluttests genauer und können zwischen den verschiedenen Cannabinoiden unterscheiden. So lässt sich im Optimalfall beweisen, dass das im Körper vorhandene THC nur Bestandteil eines gesetzlich zugelassenen CBD-Produktes war.

    Fakt 5: Urintests sind immer freiwillig

    Niemand kann Sie zu einem Urintest zwingen. Wer Polizisten den Drogentest verweigert, wird ohne triftigen Grund selten auf die Polizeistation mitgenommen. Das ist außerdem nur mit einer richterlichen Erlaubnismöglich – wenn der Anfangsverdacht fehlt, sparen sich die meisten Polizisten die Mühe.

    Fazit

    Das Thema CBD und Drogentest ist selten heikel. Wer CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt konsumiert, ist auf der legalen Seite und macht sich auch nicht beim Autofahren strafbar. Der CBD-Konsum ist für andere Personen kaum bemerkbar, hat keinen Einfluss auf Ihre Fahrtüchtigkeit – und das geringe THC-Gehalt lässt sich im Normalfall nicht im Blut nachweisen. Das gilt natürlich nur für legale CBD-Produkte mit maximal 0,2% Gehalt an THC!
  • 5 wichtige Tipps für den Kauf von CBD Öl

    Es gibt viele CBD Öle und Anbieter – nicht alle halten, was sie versprechen. Die gute Nachricht? Es gibt einfach zu erkennende Qualitätskriterien! In unserem Artikel verraten wir Ihnen 5 Tipps, damit Sie Fehlkäufe vermeiden und hochwertiges CBD Öl kaufen.

    Tipp 1: Wo wird der Hanf angebaut?

    Die Hanfpflanze ist ein sogenannter Bioakkumulator. Demnach absorbiert Hanf nicht nur die für die Pflanze so wichtigen Nährstoffe aus Boden, Wasser und Luft – sondern auch eventuell vorhandene Giftstoffe. Wer seinem Körper solche gesundheitsschädlichen Substanzen nicht zumuten möchte, muss auf einen Anbau in der Europäischen Union oder der Schweiz achten. So stellen Sie sicher, dass in Ihrem CBD Öl keine Schwermetalle, Herbizide oder Pestizide landen.

    Tipp 2: Wie wird das CBD Öl extrahiert?

    Das Herstellungsverfahren beeinflusst die Qualität, Reinheit und Wirksamkeit des Öls. Besonders schonend und sicher ist ein Extraktionsverfahren mit CO2, wie wir es bei CBDNOL® verwenden. Eine solche Herstellung ermöglicht ein reines Endprodukt – denn die Substanzen werden in ihrer natürlichen Form gewonnen und das Risiko von Lösungsmittelrückständen minimiert. Gleichzeitig verhindert die umweltschonende CO2-Extraktion eine Oxidation und erhöht die Qualität des Hanföls!

    Wichtig: Vor allem Extraktionsverfahren mit Kohlewasserstoffen (zum Beispiel Propan, Hexan und Butan) sind ein Alarmsignal – denn bei einer solchen Herstellung bleiben häufig Spuren der gesundheitsschädlichen Chemikalien im Öl.

    Tipp 3: Wie ist die Qualitätssicherung?

    Fast genauso wichtig wie das Extraktionsverfahren ist die Qualitätssicherung. Wenn Sie CBD Öl kaufen, sollte das Produkt im gesamten Herstellungsprozess auf Qualität und Reinheit kontrolliert werden. Das minimiert das Risiko von Fremdstoffen, Bakterien, Pilzen & Co. im Öl und erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein hochwertiges CBD Öl zu erhalten. Ein zertifizierter Herstellungsprozess ist fast immer ein zuverlässiges Qualitätsmerkmal.

    Übrigens: Wie gut kennen Sie sich mit CBD ÖL aus? In unserem Artikel „CBD Öl für Anfänger“ verraten wir Ihnen alles, was Sie über CBD Öl wissen müssen. Vom Unterschied zu THC über die richtige Einnahme und Dosierung bis zu den größten gesundheitlichen Vorteilen!

    Tipp 4: Wie hoch ist die THC-Konzentration?

    Rezeptfreie CBD Öle in Deutschland dürfen maximal 0,2% THC-Gehalt enthalten – Produkte mit einem höheren THC-Gehalt gelten nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel (§2 Abs.3 des deutschen Arzneimittelgesetzes) und dürfen nicht frei verkauft werden. Vermeiden Sie also unseriöse Anbieter und schauen Sie, dass das CBD Öl sich an die gesetzliche Grenze hält. So ist der Kauf 100% legal und Sie genießen zwei wichtige gesundheitliche Vorteile: Sie erleben keinen Rauschzustand und vermeiden körperliche Abhängigkeit!

    Tipp 5: Wie hoch ist der CBD-Gehalt?

    Im Gegensatz zum THC-Gehalt gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Konzentration an CBD. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie das passende CBD-Gehalt für Ihre Zwecke wählen. Während die meisten Hanföle etwa 5% CBD enthalten, finden Sie bei CBDNOL® Öle mit 3% bis 24% CBD-Gehalt (CBD Öle hier im Shop anschauen(!). Für Anfänger oder die Behandlung von Schlafstörungen, leichten Schmerzen oder Angst kann CBD Öl mit bis zu 5% CBD Konzentration helfen. Für erfahrene CBD Liebhaber und die etwas stärkere Anwendung empfehlen wir Hanföl mit mindestens 10% CBD-Gehalt (zum Beispiel unser beliebtes CBDNOL® CBD Öl 15%).

  • CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    CBD Extrakt, Blüten oder CBD Öl? Das Naturheilmittel Cannabidiol gibt’s mittlerweile in den verschiedensten Formen und Varianten – in diesem Beitrag beantworten wir Ihnen alle Fragen zu den beliebten Flores CBD. Lesen Sie jetzt, welche Vorteile das CBD Hanf bietet, wie Sie die Blüten am besten konsumieren und vieles mehr.

     Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten sind ein Wuchs der Hanfpflanze (bzw. Cannabispflanze) in der Blütephase. Während auch die Blätter der Hanfpflanze Cannabinoide enthalten (zum Beispiel THC oder CBD), bieten die Blüten die höchste Konzentration an Cannabinoiden. Nur weibliche Pflanzen können Blütenköpfe bilden – daher besitzen die weiblichen Pflanzen deutlich mehr Substanzen wie CBD, THC oder CBN als männliche Pflanzen.

     Übrigens: CBD Blüten lassen sich optisch kaum von den psychoaktiven Blüten der Cannabispflanze unterscheiden. Der Unterschied liegt nur im Gehalt von Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC).

     Wie wirken CBD Blüten?

    CBD kann eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist haben. CBD kann Ihr körperliches Wohlbefinden verbessern. Grundsätzlich beseitigt CBD selten die Ursachen einer Krankheit. Stattdessen stärkt es das Nerven-und Immunsystem und kann so verschiedenste Symptome lindern.

    Zwar ist der Pflanzenstoff noch nicht umfassend erforscht, verschiedene Studien und Untersuchungen lassen jedoch Rückschlüsse zu: CBD Hanf kann beispielsweise bei Depressionen helfen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern oder bei einem Dravet-Syndrom die Häufigkeit der Anfälle verringern. Außerdem besitzt cannabidiol entzündungshemmende Eigenschaften, die zum Beispiel bei Darmerkrankungen helfen können (Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn etc.). Mehr über die Wirkungsweisen von CBD können Sie in unserem Artikel über Aceite de CBD nachlesen.

     Sind CBD Blüten in Deutschland legal?

    CBD Blüten zählen in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel. Deshalb sind CBD Produkte wie Blüten, Öle oder Extrakte legal – aber nur, wenn die Produkte maximal 0,2% an THC-Gehalt besitzen. THC ist für die berauschende Wirkung bei herkömmlichen „Gras“ verantwortlich und gilt als Droge. Da CBD Blüten kaum THC enthalten, wirkt CBD Hanf nicht psychoaktiv und Sie müssen keine Bedenken vor einer möglichen Abhängigkeit haben.

     Wichtig: In Deutschland können Sie CBD Blüten nur ab 18 Jahren legal kaufen!

    CBD Blüten Kaufen

     Für wen eignen sich CBD Blüten?

    CBD Blüten eignen sich für die meisten Menschen. Das liegt vor allem daran, dass CBD Hanf Stress lindern kann, der viele Volkskrankheiten begünstigt. Außerdem können CBD Knospen das Stimmungs- und Wohlbefinden verbessern und die Schlafqualität erhöhen.

       Welche Vorteile bieten CBD Blüten?

      Im Gegensatz zu anderen CBD Hanf Produkten sind CBD Blüten roh und unverarbeitet. Die natürlichen Blüten besitzen hochkonzentrierte Cannabinoide, Terpene und Flavonide.  Außerdem werden CBD Blüten nur gepflückt und können nicht durch einen Verarbeitungsprozess verunreinigt werden.

       Wie konsumiere ich CBD Blüten am besten?

      Die gesündeste Art ist das Verdampfen mit einem Vaporizer. So genießen Sie die Vorteile der CBD Knospen, verzichten jedoch auf das gesundheitsschädliche Einatmen von verbranntem Kohlenmonoxid. Bitte achten Sie jedoch davor auf die Gesetze in Ihren Heimatland.

       Wo kann ich gute CBD Blüten sicher kaufen?

      Wenn Sie CBD Blüten kaufen möchten, sollten Sie ausschließlich seriöse Hersteller bzw. Verkäufer wählen. Bei CBDNOL® bauen wir zum Beispiel sämtliches Saatgut auf EU-zertifizierten Farmen unter besten Bedingungen an und kontrollieren die Pflanzen unter strengsten Auflagen. So stellen wir nicht nur sicher, dass alle unsere Produkte frei von Pestiziden und in Deutschland legal erhältlich sind. Unsere Pflanzen bieten außerdem einen besonders hohen Anteil an Inhaltsstoffen und Cannabidiol. Schauen Sie doch mal vorbei und stöbern Sie durch unser Angebot!
    • Aceite de CBD para principiantes: tienes que saber eso!

      El aceite de CBD es la última tendencia en la industria de la salud y el bienestar. Ya sea en la depresión, la ansiedad o el cáncer: el aceite de cáñamo milagroso promete alivio del dolor y beneficios para la salud. Pero, ¿qué es exactamente el aceite de CBD? ¿Qué riesgos tiene que esperar y es legal el CBD en Alemania? ¡Estas y otras preguntas te respondemos en este artículo!
      ¿Es el CBD lo mismo que el cannabis?
      CBD es uno de los 104 cannabinoides (compuestos químicos) de la planta de cannabis. En contraste con el cannabinoide tetrahidrocannabidiol (THC) más famoso, el CBD no tiene un efecto psicoactivo, por lo tanto, no obtendrá "alto" de tomar CBD. En cambio, el CBD tiene la intención de calmar los nervios y brindar diversos beneficios médicos y de salud.
      Por cierto: CBD es la abreviatura de cannabidiol.
      ¿Es legal el CBD en Alemania?
      El CBD no es un intoxicante. La sustancia natural está declarada como un suplemento dietético y legal en Alemania; sin embargo, el contenido de THC en el cannabidiol debe estar por debajo del 0.2%. ¡Si ese no es el caso, usted es susceptible de ser procesado! Por lo tanto, debe informarse antes de comprar y solo comprar aceite de CBD de comerciantes de confianza.
      ¿Cómo tomar aceite de CBD?
      El aceite de CBD (también llamado aceite de cáñamo) generalmente está disponible como tintura. Puede gotear unas gotas debajo de su lengua, mantener el CBD en la boca por unos momentos y luego tragarlo. Así que las membranas mucosas absorben el aceite y disfrutan de un efecto óptimo. O mezcla las gotas con agua, batidos, café u otras bebidas y alimentos.
      CBD también está disponible en forma de aerosol, cápsulas, cremas y líquido electrónico para vaporizadores. Si desea comprar aceite de CBD en Alemania, definitivamente lo encontrará en el rango de CBDNOL®.
      Importante: ¡No puedes volverte dependiente del aceite de cannabis!
      ¿Cómo funciona la dosis correcta?
      La dosificación del aceite de CBD es muy individual. Básicamente, el CBD es bifásico; dependiendo de la dosis, el CBD tiene diferentes efectos. Por ejemplo, una dosis baja puede aumentar su capacidad para concentrarse, mientras que una dosis más alta puede causarle somnolencia. Es mejor comenzar con una dosis baja de dos a cuatro gramos al día y aumentar gradualmente según sea necesario.
      Consejo: CBD funciona durante aproximadamente 4-9 horas. Para obtener el máximo beneficio, debe tomar aceite de CBD dos o tres veces al día.
      ¿Cuáles son las ventajas del aceite de cáñamo?
      Los efectos de la CDB en el cuerpo humano no han sido suficientemente probados. Sin embargo, varios estudios en animales y estudios con sujetos humanos sugieren las siguientes ventajas:
      El aceite de CBD puede aliviar el dolor
      Tanto los estudios en animales como en humanos han examinado la asociación entre el CDB y el alivio del dolor. Por lo tanto, el aceite de CBD puede reducir la inflamación, interactuar con los neurotransmisores y mejorar las molestias físicas. Por ejemplo, los pacientes con esclerosis múltiple experimentaron menos espasmos musculares y menos dolor después de un mes de tratamiento con CBD y THC. Otro estudio con CBD mostró un mejor manejo del dolor en personas con artritis reumatoide.
      CBD puede minimizar la ansiedad
      La revista estadounidense Neuropsychopharmacology encontró que la CDB puede reducir los trastornos de ansiedad. Por ejemplo, las personas con fobia social recibieron 600 miligramos de aceite de CDB antes de un discurso público, lo que redujo significativamente la ansiedad, las dificultades y las quejas entre los sujetos.
      El aceite de CBD puede actuar como un antidepresivo
      Varios estudios han investigado los efectos antidepresivos del aceite de CBD. Por ejemplo, se ha encontrado que el cannabidiol es incluso más rápido en ratones que los antidepresivos tradicionales (estudio en inglés). Los síntomas del trastorno de estrés postraumático (TEPT) en los niños también fueron aliviados por el CDB.
      El aceite de CBD puede aliviar la epilepsia
      El aceite de CBD puede apoyar el tratamiento de varios tipos de epilepsia, ya que el aceite de la planta del cáñamo puede actuar como un anticonvulsivo natural, reduciendo los síntomas y las convulsiones.
      El aceite de CBD puede prevenir el cáncer
      Según diversos estudios en animales, el cannabidiol puede inhibir el crecimiento de células leucémicas, células de cáncer de mama, células de cáncer de cuello uterino y próstata. Además, el CBD puede aliviar los síntomas del tratamiento del cáncer, por ejemplo, náuseas y vómitos en la quimioterapia.
      El aceite de CBD puede ayudar con problemas de la piel
      Según diversos estudios, el aceite de cáñamo puede aliviar enfermedades de la piel como el eccema. Puede regular la producción de aceite de la piel y reducir así el acné. Además, el aceite de CBD contiene muchos nutrientes importantes (por ejemplo, vitamina E, potasio, ácidos grasos omega-3) para un cutis saludable y una mejor protección de la piel.
      El aceite de CBD puede ayudarte a perder peso
      El cannabidiol no solo puede promover un azúcar en la sangre saludable y reducir la grasa. El CDB también aumenta las mitocondrias para ayudar a quemar calorías y convierte la grasa blanca en grasa marrón. La grasa marrón asegura un peso corporal saludable,
    • CBD para tu perro: estos son los mayores beneficios y riesgos

      CBD para mascotas? Lo que suena extraño puede realmente tener sentido. En nuestro artículo, le diremos cómo CBD puede ayudar a su perro y qué ventajas y desventajas puede esperar.

      ¿Qué es el CDB?
      El CBD es un ingrediente natural de la planta de cannabis sativa (cáñamo). La planta contiene más de 85 cannabinoides diferentes, el más conocido es el THC (tetrahidrocannabinol) y el CBD (cannabidiol). A diferencia del THC, el CBD no es psicoactivo y puede tener efectos beneficiosos para la salud. El CBD se toma más comúnmente en forma de aceite de cáñamo.
      ¿Qué hace que el CBD sea tan saludable?
      El aceite de cáñamo es un suplemento dietético popular y tiene un alto contenido de ácidos grasos insaturados. En particular, los ácidos grasos omega-6 contenidos en el CDB son importantes, ya que el cuerpo no puede producir estos ácidos grasos por sí mismos. Además, el aceite de cáñamo contiene vitamina E, potasio, magnesio, hierro, zinc y muchas vitaminas.
      Debido a estos valiosos nutrientes, y porque todos los mamíferos poseen receptores de cannabinoides, el CBD también puede ser útil para los perros. Por ejemplo, el CBD puede fortalecer el corazón, los músculos, el tejido conectivo y el sistema inmunológico, disminuir la presión arterial y apoyar el crecimiento óseo.
      Por cierto: el aceite de CBD es producido por semillas prensadas de cáñamo útil. Para ello, las semillas maduras deben limpiarse y secarse durante varios días. ¡El aceite de cáñamo de alta calidad siempre se presiona en frío!
      ¿Cómo afecta el CBD a los perros?
      El aceite de cannabis puede ofrecer a las mascotas muchos beneficios para la salud. Puede, por ejemplo, aliviar la ansiedad y las reacciones de estrés, curar el dolor crónico o calmar a los perros hiperactivos. Además, el CBD puede mejorar las funciones neurológicas y apoyar los sistemas digestivo e inmunológico. Dado que el CBD contiene muchos nutrientes valiosos, el CBD también es posible como un suplemento nutricional en animales sanos.
      ¿Cuáles son los riesgos y efectos secundarios?
      Dado que el aceite de cáñamo es un producto natural puro, rara vez hay efectos secundarios. El mayor riesgo es la sobredosis de CBD, que puede provocar problemas estomacales a corto plazo y un sistema digestivo débil. ¡También son posibles reacciones alérgicas de los perros en casos excepcionales!
      Importante: bajo ninguna circunstancia debe mezclar el aceite de cáñamo con el chocolate y alimentar a su perro con él. En tal caso, existe peligro para la vida de los animales, ya que el chocolate contiene la teobromina para perros, incompetente y peligrosa.
      ¿Cuánto CBD puede tolerar un perro?
      Eso depende del tamaño de tu perro:
      Un perro pequeño (hasta 12 kilogramos) puede obtener entre 2 y 5 mililitros de aceite de CBD por semana.
      El perro de tamaño mediano (hasta 25 kilogramos) puede tolerar una dosis semanal de CBD de 5 a 10 mililitros.
      Un perro grande (más de 26 kilogramos) puede tolerar entre 10 y 15 mililitros de aceite de CBD por semana.
      Lo mejor es mezclar el aceite de CBD para su perro debajo de la comida o gotearlo en el tazón para beber. Comience con una dosis baja y vea cómo reacciona su perro al CBD. Si no hay complicaciones, puede aumentar la dosis gradualmente y de acuerdo con las recomendaciones anteriores. ¡Éstas son solamente pautas ásperas! Si no está seguro, consulte a un veterinario.
      Consejo: Use una cucharadita como ayuda de dosificación. Una cucharadita equivale a unos 5 mililitros de aceite de cannabis.
      conclusión
      El cannabidiol es un suplemento saludable y legal que también es adecuado para mascotas. El extracto de la planta contiene muchos nutrientes importantes, puede ofrecer grandes beneficios para la salud a los humanos y los perros y generalmente no tiene efectos secundarios importantes. Sin embargo, debe tener cuidado y comenzar con una dosis baja, ya que hasta el momento, el efecto sobre la salud de la CDB solo se confirma en algunos estudios.
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